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Qi-Gong / Qigong, eine chinesische Methode zur Entspannung und Heilung

Qi-Gong ist ein Element der Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Die TCM basiert auf einer ganzheitlichen Sicht des Menschen.
Für den Organismus gelten dabei die gleichen Grundprinzipien wie für das Universum. Die Ursachen von Krankheiten sind die Störungen der Harmonie zwischen den sich gleichzeitig gegenüberstehenden und sich ergänzenden Urkräften Yin und Yang.
Der Medizin stellt sich somit die Aufgabe der Wiederherstellung des Gleichgewichtes der beiden Kräfte und der Sicherung des ungehinderten Energieflusses (Qi) durch die Meridiane. (Energieleitbahnen)

In der TCM kennt man die folgenden 5 Behandlungsmethoden:
1. Chinesische Phytotherapie ( Pflanzenheilkunde )
2. Akupunktur u. Moxibustion
3. Qi - Gong
4. Tuina - Massage
5. Chinesische Diätetik ( Ernährungslehre )

Autor: Albert Ast, Lehrer für med. Qi-Gong, E-Mail
Infos zu Kursen, Vorträgen, Qi-Gong Reisen unter: www.albert-ast.de

Qigong

Qi-Gong Übungen mit Albert Ast in der Türkei

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Was ist Qi-Gong?

Unter Qi-Gong versteht man ein altes chinesisches Wissen um die Aktivierung von Lebensenergie und die Stärkung der eigenen Körperkräfte durch gezielte Bewegung, Atemtechnik und Vorstellungskraft. Qi-Gong Übungen stabilisieren die Gesundheit, beugen Krankheiten vor und verlängern das Leben.

Was ist Qi ?

Unter Qi versteht man in der TCM die Lebensenergie, die auf den Energieleitbahnen, den Meridianen, läuft. Wenn das Qi im Körper ausgeglichen verteilt ist und auf den Energieleitbahnen fließt, ist der Mensch gesund.

Was heißt Qi- Gong?

Qi wird mit Lebensenergie übersetzt. Gong ist die Arbeit bzw. auch Übung. Wenn wir Qi-Gong Übungen machen, arbeiten oder üben wir mit unserer Lebensenergie. Wir führen uns Energie zu.

Wo und wie wird das Qi gebildet?

Es wird zwischen angeborenem und erworbenem Qi unterschieden. Das angeborene Qi erhält jeder mit seinen Erbanlagen. Dies ist die Urenergie eines jeden Menschen. Das erworbene Qi bildet sich in unserem Körper durch die Nahrungsaufnahme, durch die Atmung und durch Qi-Gong Übungen. Das angeborene und das erworbene Qi wirken beide zusammen und bestimmen unsere Lebensdauer und unseren Gesundheitszustand.

Was sind Meridiane?

Der ganze Körper wird von Qi - Gefäßen, den Meridianen, durchzogen. Diese verbinden alle Bereiche des Körpers wie ein Netz. Meridiane und die darauf befindlichen Akupunkturstellen, helfen uns das Qi zu lenken und zu harmonisieren.

Was ist med. Qi-Gong?

Das medizinische Qi-Gong ist ein Element der TCM, wie z. B. die Akupunktur. Es entfaltet nach längerer regelmäßiger Übungszeit seine Heilwirkung. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen sind in der Regel gute Erfolge zu erwarten. Für die unterschiedlichen Krankheitsbilder gibt es entsprechende med. Qi-Gong Übungen.

Zu allen Qi-Gong Übungen gehören die drei Elemente Bewegung, Atmung und Vorstellung

Qigong

Qi-Gong Übungen an einem Strand in der Türkei

Qigong

Qi-Gong Übungen am Nordseestrand - Element Atmung

Qigong

Qi-Gong Übungen am Strand von Borkum - Element
Bewegung

Qigong

Qi-Gong Übungen am Nordseestrand - Element Vorstellung

   

Erstes Element Bewegung

Qi-Gong kann im Stehen, Sitzen oder auch im Liegen geübt werden. Die richtige Körperhaltung ist Voraussetzung für das richtige Verhältnis von Anspannung und Entspannung und für das Aktivieren des Qi.

Zweites Element Atmung

Es gibt viele Atemtechniken. Sie sind alle aus der Erfahrung entwickelt worden und können deshalb von jedem erlernt werden.

Drittes Element Vorstellungskraft

Hiermit ist die Konzentration auf den Körper, seine Bewegungen und die Atmung gemeint. Während der Übung nehmen wir ständig wahr, was im Körper vor sich geht, wie sich Empfindungen, z. B. Wärme- oder Kältegefühl, oder Kribbeln in den Händen oder Füßen, entwickeln. Autosuggestive Vorstellungen unterstützen den Übenden. So kann man z. B. das Qi durch gedankliche Vorstellungen über die Meridiane im Körper in Bewegung setzen und durch die Körperleitbahnen lenken.

Drei Elemente Bewegung, Atem, Vorstellungskraft

Die drei Elemente des Qi-Gong stehen in ständiger Wechselwirkung. Ohne die richtige Körperhaltung kann man nicht richtig atmen. Durch die richtige Atemtechnik wiederum können wir den Körper noch mehr entspannen und das Qi leicht durch den Körper führen. Um aber die korrekten Körperhaltungen und –bewegungen sowie die passende Atemtechnik zu finden, benötigen wir Konzentration. Wir müssen also gleichzeitig auf der geistigen Ebene üben. Die richtige Atemtechnik beeinflusst auch unsere Konzentration und unsere Vorstellungen. Atmen wir beispielsweise nicht nach dem Prinzip des Qi-Gong, also auf natürliche Weise, sondern hektisch, angestrengt und unregelmäßig, beginnt das Herz schneller zu arbeiten. Wir werden mit der Zeit aufgeregt, nervös und dadurch auch unkonzentriert. Man kann also sagen, dass die drei Elemente in gleichem Maße wichtig sind und keines vernachlässigt werden darf.
Durch Qi-Gong Übungen wird das Qi auf den Meridianen bewegt, so dass sich z. B. Blockaden auflösen können. Damit wird der Körper harmonisiert, Beschwerden wird vorgebeugt oder sie können auch beseitigt werden.

Alle Qi-Gong Übungen haben eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Geist u. Psyche.

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